10. Oktober: Gnade statt Verurteilung

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1,14

Dieser Bibelvers ist eine beeindruckende Beschreibung von unserem Herrn Jesus. Er wurde hier auf der Erde von Menschen verachtet, verspottet und brutal behandelt, von einem Freund verraten, von seinen Jüngern verlassen, ...

Die ganze Zeit besaß er die Macht, Legionen von Engeln zu seiner Befreiung und zur Vernichtung seiner Feinde herbeizurufen. Doch stattdessen begegnete er den Menschen mit Liebe, Freundlichkeit, Geduld, Sanftmut, Barmherzigkeit und Gnade. Er war bereit, in den Tod zu gehen und die Narben, die ihm durch Sünde, Rebellion, Spott und Hass zugefügt wurden für immer zutragen. Er starb für uns am Kreuz. Doch das ist nicht das Ende. Er ist auferstanden. Er lebt!

Staune über den Herrn Jesus!

Ordne die Bibelverse den passenden Begebenheiten aus den Evangelien zu.
Erkennst du, welche Aussagen von Jesus die richtigen sind?

Als Jesus gefragt wird: »Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen?«, antwortet er: (1/10)

  • Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! (Apg. 5,29)
  • So gebt doch dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! (Lk. 20,25)
  • Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; (Römer 13,2)

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