Und sie führten Jesus ab zum Hohenpriester; und alle obersten Priester und die Ältesten und die Schriftgelehrten kamen bei ihm zusammen. Die obersten Priester aber und der ganze Hohe Rat suchten ein Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu töten, und sie fanden keines. Markus 14,53 und 55-56
Nach der Gefangennahme wurde Jesus die ganze Nacht in zwei Privathäuern verhört. Am Morgen folgte der Prozess vor dem Hohen Rat. Verspottung, Misshandlung, unfairer Umgang und viele weitere Ungerechtigkeiten schlugen Jesus entgegen. Wie reagierte er? Er heilte Malchus. Er dachtee an sich Petrus und sah ihn an, als der Hahn krähte. Er schwieg zu allen Lügen und Misshandlungen.
Die Nacht der unfairen Verhöre - Jesus schweigt
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Wie reagierte Petrus, als einige erkannten, dass er zu Jesu Nachfolgern gehörte? (1/10)
Er gab zu, dass er ein enger Freund von Jesus war.
Er leugnete und sagte, er kenne Jesus nicht.
Er stand schnell auf und floh aus dem Hof.
Petrus verleugnete Jesus und sprach: »Ich kenne ihn nicht!«
Hinweis:
Was passierte Malchus, dem Knecht des Hohepriesters? (2/10)
Jemand schlug ihm mit dem Schwert eine Hand ab.
Ihm wurde mit dem Schwert ein Ohr abgeschlagen, doch Jesus heilte ihn.
Er erlitt durch eine Fackel Brandverletzungen und wurde von Jesus geheilt.
Petrus zog sein Schwert, schlug Malchus und hieb ihm ein Ohr ab. Jesus rührte sein Ohr an und heilte ihn.
Hinweis:
Wie reagierte Jesus auf die falschen Aussagen der Zeugen? (3/10)
Er verteidigte sich.
Er schwieg und antwortete nichts.
Er forderte, dass seine Freunde auch als Zeugen auftreten durften.
Jesus schwieg und antwortete nichts.
Hinweis:
Wohin wurde Jesus nach seiner Gefangennahme zuerst hingebracht? (4/10)
In die königliche Säulenhalle des Tempels
Zum ehemaligen Hohepriester Hannas, dann zum amtierenden Hohepriester Kajaphas
Zum Statthalter Pontius Pilatus
Sie führten ihn zuerst in das Haus des ehemaligen Hohepriesters Hannas, dann in das Haus des amtierenden Hohepriesters Kajaphas.
Hinweis:
Was passierte als der Hahn krähte? (5/10)
Jesus wandte sich um und sah Petrus an. Petrus ging hinaus und weinte.
Petrus sah, wie Jesus ins Gesicht geschlagen wurde, und weinte.
Petrus schief erschöpft ein nach der langen Nacht im Hof.
Jesus wandte sich um und sah Petrus an. Da erinnerte sich Petrus, was Jesus vorausgesagt hatte, ging hinaus und weinte bitterlich.
Hinweis:
Was sagten die Zeugen über Jesu aus? (6/10)
Sie erzählten viele Lügen über Jesus, um ihn zu belasten
Sie sprachen davon, dass Jesus Lazarus vom Tod auferweckt hatte.
Sie erzählten, wie viel Gutes Jesus getan hatte.
Jesus bekam keinen fairen Prozess. Die Zeugen erzählten viele Lügen über ihn, um ihn so zu belasten.
Hinweis:
Warum wurde Jesu im Anschluß an den Prozess im Tempel auch noch zu Pilatus geführt? (7/10)
Pilatus sollte für einen fairen Gerichtsprozess sorgen.
Pilatus wollte Jesus kennenlernen.
Die Todesstrafe konnte nur von einem römischen Gericht verhängt werden.
Die Juden durften damals niemanden zum Tod verurteilen, das durfte nur der römische Richter.
Hinweis:
Wie wurde Jesus von den Männern behandelt, die ihn festhielten? (8/10)
Sie gaben ihm etwas zu essen und zu trinken.
Sie verspotteten und misshandelten ihn.
Sie schwiegen und überlegten, ob Jesus Gottes Sohn ist.
Die Männer, die Jesus festhielten, verspotteten und misshandelten ihn.
Hinweis:
Wo wurde Jesus am frühen Morgen hingebracht? (9/10)
In den Tempel zur Gerichtsverhandlung vor dem Hohen Rat.
Zum Hügel Golgatha, wo er gekreuzigt wurde.
Zum römischen Richter, damit er zum Tod verurteilt würde.
Als es Tag geworden war, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die obersten Priester und Schriftgelehrten, und führten ihn vor ihren Hohen Rat;
Hinweis:
Was machte Petrus, nachdem Jesus gefangen genommen wurde? (10/10)
Er ging nach Hause und weinte
Er folgt von ferne bis in den Hof des Hohepriesters.
Er folgt von ferne blieb vor dem Haus des Hohepriesters stehen.
Petrus folgt von ferne bis in den Hof des Hohepriesters und setzte sich dort mit ans wärmende Feuer.