08 Standfest: Verhöre mit dem Ziel: Todestrafe

Und sie führten Jesus ab zum Hohenpriester; und alle obersten Priester und die Ältesten und die Schriftgelehrten kamen bei ihm zusammen. Die obersten Priester aber und der ganze Hohe Rat suchten ein Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu töten, und sie fanden keines.  Markus 14,53 und 55-56

Nach der Gefangennahme wurde Jesus die ganze Nacht in zwei Privathäuern verhört. Am Morgen folgte der Prozess vor dem Hohen Rat. Verspottung, Misshandlung, unfairer Umgang und viele weitere Ungerechtigkeiten schlugen Jesus entgegen. Wie reagierte er? Er heilte Malchus. Er dachtee an sich Petrus und sah ihn an, als der Hahn krähte. Er schwieg zu allen Lügen und Misshandlungen.

Die Nacht der unfairen Verhöre - Jesus schweigt

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Warum wurde Jesu im Anschluß an den Prozess im Tempel auch noch zu Pilatus geführt? (1/10)

  • Pilatus wollte Jesus kennenlernen.
  • Die Todesstrafe konnte nur von einem römischen Gericht verhängt werden.
  • Pilatus sollte für einen fairen Gerichtsprozess sorgen.





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