… da Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging, stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab, nahm einen Schurz (Leinentuch) und umgürtete sich; darauf goss er Wasser in das Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Schurz zu trocknen, mit dem er umgürtet war. Johannes 13,3-5
Es war der Abend bevor Jesus am Kreuz sterben würde. Das jüdische Passahfest hatte gerade begonnen. Jesus traf sich mit seinen 12 engsten Freunden im Obergeschoss eines Hauses, um dort ein letztes Mal mit ihnen zusammen zu essen.
Jesus zeigte seinen 12 Jüngern große Wertschätzung, indem er ihnen die Füße wusch. Er gab ihnen ein Zeichen zur Erinnerung an seine Leiden und sagte ihnen viele wichtige Dinge. Er sprach mit Judas, der den Saal noch vor dem Ende des Essens verließ.
Ordne die Bilder den passenden Sätzen zu.
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Abendmahl: Jesu danke für das Brot und gab es seinen Jüngern, ebenso einen Becher mit Wein. Es war eine besondere Handlungsweise, die später Abendmahl oder Brotbrechen genannt wurde. Sie erinnert bis heute daran, dass Jesus sein Leben und Blut gegeben hat. |
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Der Tröster: Jesus wusste, dass wir Hilfe brauchen, um für ihn leben zu können. Deshalb spricht er von einem Tröster, den Gott senden wird. Dieser Tröster ist Gott, der Heilige Geist. Er ist gekommen und wirkt im Leben jedes Menschen, der Jesus als seinen Retter angenommen hat. |
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Judas: Er verließ den Raum bereits vor dem Ende des Essens, um Jesu zu verraten, indem er ihn an seine Feinde auslieferte. |
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Das Passahmahl: Jesu erinnerte seine Jünger erneut daran, dass er bald leiden und sterben müsse. Er wusste wie wichtig es war, sie auf schwierige Zeiten vorzubereiten. |
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Die Fußwaschung: Der Herr Jesus ehrte seine Jünger, indem er ihnen die vom Straßenstaub schmutzigen Füße wusch. Er zeigte ihnen damit, wie viel sie ihm wert waren. |